“Allergien, Migräne, Schlafstörungen und sogar Krebs – viele chronischen Krankheiten haben gar keine körperlichen, sondern seelische Ursachen und können allein durch deren Aufdeckung zum Verschwinden gebracht werden.” Andreas Winter in „Heilen ohne Medikamente“

Ist dir bewusst, dass es gar keine „Krankheiten“ gibt, sondern nur Symptome?

Und dass diese Symptome eine unbewusste Schutzreaktion unseres Körpers sind?

Eigentlich sollen Symptome verhindern, uns in Gefahr zu begeben. Dieser Mechanismus sicherte unseren Vorfahren das Überleben. Beim ersten Anzeichen einer Gefahr wird im Gehirn eine Reaktionskette ausgelöst. Das Nervensystem signalisiert dem Nebennierenmark Adrenalin und Cortisol auszuschütten, Blutdruck, Puls, Hautwiderstand und Muskelaktivität steigen. Die Wachsamkeit ist erhöht, die Aufmerksamkeit geschärft. Der gesamte Körper ist in Alarmbereitschaft.

Doch was passiert, wenn der Säbelzahntiger gar nicht kommt? Wenn gar nichts Greifbares dein Leben bedroht? Was ist, wenn du nur das Gefühl einer Bedrohung empfindest?

Dann ist der Stress durch deine Empfindungen, durch deine Gefühle entstanden.

Dein Körper reagiert vor allem dann mit Stress, wenn deine Erwartungshaltung nicht erfüllt wird. Wenn du dir Sorgen machst oder wenn dich Ängste, Schuld- und Schamgefühle quälen. Dann bist du in einer ständigen Erwartungshaltung und somit in Alarmbereitschaft. Dein Körper schüttet Stresshormone aus.

Es ist erwiesen, dass alle chronischen und psychosomatischen Störungen auf andauernden Stress zurückzuführen sind. Stress wird immer durch eine Hormonausschüttung ausgelöst. Die Ursache dieser Hormonausschüttung ist in den meisten Fällen unbewusst und in unserem Unterbewusstsein gespeichert. Diese Ursachen können erkannt und dadurch unschädlich gemacht werden. Wenn der Stressauslöser erkannt wird, sind Symptome zum Schutz nicht mehr notwendig. Das Ergebnis: Symptome verschwinden – nachhaltig, ohne Nebenwirkungen und ohne Rückfall!
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