Ich bin…

Walter Rizek (Ing.), geboren am 24.09.1966 in Wien im Sternzeichen Waage

Vater von 4 Buben und zwei Mädchen (biologisch bin ich der Vater von 3 Kindern) und Opa

verheiratet mit einer Vorarlbergerin

über 25 Jahre war ich Informatiker, Programmierer, Datenbankdesigner, Analytiker, Projektleiter, Teamleiter, Dolmetscher für EDV-Chinesisch – Deutsch, und vieles mehr

jetzt bin ich Unternehmensberater, diplomierter Mentaltrainer nach Wolfgang Reichl, zertifizierter psychologischer Gesundheitsberater nach Andreas Winter (Hypnose), ganzheitlicher Quantenmediziner mit dem MetaVital Human (vormals Oberon) und vieles mehr

Das Jahr 2008 hat mein Leben verändert. Dessen war ich mir damals noch nicht bewusst. Heute weiß ich, dass es zwei Seminare waren die einen Funken in mir entfachten:

Ich war Teamleiter in der Informatik der Pappas Gruppe. Unsere Geschäftsleitung organisierte für Führungskräfte und Abteilungsleiter Seminare zur persönlichen Weiterbildung. Neugierig und offen wie ich bin, nahm ich an den Seminaren begeistert teil. Diese intensive Zeit mit den Seminarleitern Wolfgang Reichl und Gerald Gollnhuber weckten mich auf.

Der Reihe nach

Ich bin ein Wiener. In Wien geboren und aufgewachsen habe ich auch meine Schulzeit bis zur HTL – Zweig „Maschinenbau“ in dieser wunderschönen, geschichtsträchtigen Stadt verbracht. Außer in den Sommermonaten, diese waren reserviert für wilde Frischluft-Abenteuer im Haus meines Großvaters (der Maler Emil Rizek) am Bisamberg. Beides hat mich geprägt, der klar strukturierte Ablauf der Großstadt ebenso wie das Freie und die Natur.

Talente und Beruf

Nach meiner Matura begann ich als Juniorprogrammierer in einem großen Salzburger Bankenverbund. Meine Faszination für Struktur und Abläufe, für Input und des daraus resultierende Output führten mich bald darauf in die Pappas Gruppe. Ich programmierte das ERP-Systems für Werkstätten und Ersatzteilläger. Ich übernahm die Verantwortung für die Zeit- und Betriebsdatenerfassung. Bald war ich innerhalb der Pappas Informatik für den After-sales-Bereich verantwortlich.

Alle meine Tätigkeiten in diesen großen Konzernen hatten eines gemeinsam: ich arbeitete selbständig und eigenverantwortlich und entfaltete meine Talente und Begabungen. Gemeinsam mit meinem Team analysierte und verbesserte ich Abläufe und Prozesse. Mit Mitarbeitern, dem Betriebsrat oder externen Partnern zu verhandeln war mir ebenso geläufig, wie das Modellieren von Kennziffern mit der Geschäftsführung. Ergebnisse vor großen und kleine Runden, vor fremden und bekannten Personen zu präsentieren, war für mich ebenso Routine wie Seminare und Schulungen zu leiten.

Privatleben

Geprägt durch meine Kindheit am Bisamberg war meine Freizeit für meine damalige Frau und meine beiden Söhne reserviert. Seit ich denken kann, wollte ich ein junger Vater sein. Wollte mit meinen Kindern was unternehmen. Ihnen Freund und Vater zugleich sein. Wir waren oft in der Natur. Je nach Jahreszeit wanderten wir. Fuhren zum Schwimmen oder Skifahren. Und im Sommer ging es immer ans Meer – meist nach Griechenland. Unser Haus war gebaut und bezogen. Die Söhne wurden älter. Wir lebten zuerst miteinander, dann nebeneinander und schlussendlich uns auseinander.

Das Jahr 2008

Zwei Seminare, die mich aufrüttelten….

Mein neu gewecktes Interesse für den Menschen als Ganzes: Gesundheit für Geist und Körper….

Die Bekanntschaft mit meiner jetzigen Frau. Im Anhang: drei Kinder, ein Hund und eine Katze…

Neuordnung auf allen Ebenen

Inzwischen lebe ich mit meiner Frau, unseren beiden Töchtern und einer Katze auf einer Insel in Seekirchen.

Inspiriert von Rüdiger Dahlke und Kurt Tepperwein bin ich Vegetarier.

Meine Begeisterung an Systemen, Analysieren, Zusammenhänge entdecken und Verbessern lebe ich als Unternehmensberater.

Wolfgang Reichl bildete mich von 2015 bis 2016 zum Mentaltrainer aus.

Seit Mai 2016 bin ich psychologischer Gesundheitsberater nach Andreas Winter.

Im Herbst 2016 investierte ich in das quantenmedizinische Gerät – den OBERON – von MetaVital und wurde entsprechend ausgebildet.

Und das Ende der Fahnenstange ist noch in sehr weiter Ferne. Da kommt noch mehr! Ich brenne darauf!

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